Bretonische Küche

Die bretonische Küche gilt als einer der besten im schönen Land Frankreich. Früher war sie eher einst und ländlich und heute ist sie meist verfeinert. Die bretonische Küche zeichnet sich durch ihre hohe Qualität, ihrer guten Frische und durch ihre großzügige und köstliche Zutatenverwendung, aus. Sehr beliebt und hervorragend sind Fisch und vor allem die Meeresfrüchte, die zahlreich in vielen Restaurants angeboten werden. Die herrlichen Platten mit Meeresfrüchten sind schon allein ein Augenschmaus, doch sie riechen und schmecken auch noch köstlich dazu. Die Platten sind mit Garnelen, Kaisergranat, Venusmuscheln, Seeschnecken und die Taschenkrebse mit ihren Scheren belegt. Aber auch Austern sind bei den Genießern unter sich sehr beliebt, da man sie entweder pochiert, überbacken, gegrillt, aber auf häufigsten roh nur mit Essigsoße und Zitrone, isst. Unter den Austern unterscheidet man grundsätzlich nur zwei Sorten. Die sogenannten flachen Huîtres plates, die eher selten zu finden sind und die Huîtres creuses, die etwas preiswerter und weit verbreitet sind. Miesmuscheln in weißer Weinsoße werden auch sehr gerne gegessen und als Vor- oder Hauptspeise dienen sollen. Aber auch der Hummer ist eine besondere Spezialität der bretonischen Küche. Als Fleischspeise gelten Schwein und Lamm als gute Wahl.

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